Tribschen Stadt Luzern
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"Wer einen Ortsnamen zum ersten Mal vernimmt, sucht unwillkürlich seine Bedeutung zu erraten."

So der Luzerner Nobelpreisträger Carl Spittler. Der Name Tribschen wurde bis heute noch nicht überzeugend gedeutet. "Triblen am See" ist eine Ableitung. Sie bezieht sich auf das Trib- oder Fischeramt.

Im Mittelalter wurde das Quartier Tribschen allmählich bebaut. Es war zwar noch immer hauptsächlich Riedland, doch gab es einige Bauernhöfe und Herrensitze, Pächterhäuser und Scheunen. Erst um 1939 begann der Stadtrat von Luzern sukzessive Land im Tribschenmoos zu verkaufen. Es entstanden kleine Fabriken, Gewerbegebäude sowie Büros und Hallen der Städtischen Verkehrsbetriebe. Geplant war auch ein Schlachthaus. Doch Hoteliers und Architekten wehrten sich erfolgreich dagegen. Anstelle des Schlachthofes entstanden viele Neubauten. Hauptsächlich Wohn- und Gewerbehäuser. Ein Trend, der sich bis heute fortsetzt. Der Beweis: Tribschenstadt. .